Seit dem 1. Januar diesen Jahres ist in Wien das kleine Glücksspiel verboten, beschlossen wurde dies im vergangenen Jahr. Die Diskussionen um dieses Verbot nehmen kein Ende. Dies hat zur Folge, dass die Glücksspielanbieter sich dies nicht gefallen lassen wollen, Novomatic droht sogar mir einer Millionenklage. Bereits im Vorfeld kündigte das Novomatic Unternehmen an, dass sie sich nicht an das Verbot halten wollen.

Laut Novomatic handelt es sich bei dem Verbot um ein Verbot, welches keines ist. Der Konzern verfügt über Bescheide, welche rechtskräftig sind und diese würden das kleine Glücksspiel erlauben. Der Novomatic Konzern hat seine eigenen Anwälte noch vor dem Jahreswechsel mobilisiert, sie sollen mit allen rechtlichen Mitteln gegen das Verbot vorgehen. Von einer verfassungsrechtlichen Klärung wurde gesprochen. Es geht um eine Klage in Millionenhöhe, denn Novomatic möchte die Schäden der rund 1.700 stillgelegten Spielautomaten und alle dazugehörigen Kosten einklagen.

Im Vorfeld kündigten noch weitere Anbieter an, dass sie sich dies so nicht gefallen lassen würden, es wird mit weiteren Schadensersatzklagen gerechnet. Es wird damit gerechnet, dass durch das Verbot in Wien illegale Glücksspielangebote auftauchen. Laut den Glücksspiel-Experten ist das generelle Verbot nicht wirklich effektiv, denn dadurch wird das kleine Glücksspiel abgedrängt in die Illegalität. Auch negativ an dem Verbot ist, dass mehrere hundert Jobs wegfallen.

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