Es klingt unwahrscheinlich oder sogar verrückt, dass es tatsächlich eine Maschine gibt, die einem Roulette-Spieler beim Gewinnen helfen kann. Doch genau so eine Maschine wurde von einem amerikanischen Mathematiker erfunden.

Die Gewinnchancen verändern

Bereits in den 1970er Jahren hat der Mathematiker J. Doyne Farmer ein Gerät entwickelt, mit die er die Gewinnchancen erheblich zu seinen Gunsten beeinflussen konnte – die Folge er wurde aus den Casinos verbannt.

Eine Gerätschaft, um die Gewinnchancen zu beeinflussen

Wer nun denkt, dass mit dieser Gerätschaft das Spiel manipuliert wurde, der liegt falsch, sondern diese Maschine errechnete die Wahrscheinlichkeit aus, welche Zahlen auf keinen Fall fallen werden.

Von dem Physikprofessor Richard Muller wurde erklärt, wie eine solche Maschine funktionieren kann, wobei hier ein bis zwei Sekunden entscheidend sind. In dieser Zeit kann noch eine Wette platziert werden, selbst wenn die Kugel sich bereits im Kessel befindet. Ertönt vom Croupier „Rien ne va plus“ und die Kugel verlässt die Umlaufbahn, dann darf nicht mehr gesetzt werden.

Es geht ans „rechnen“

Genau in dieser kurzen Zeit heißt es Informationen zusammenzutragen: Wie schnell hat die Kugel einmal die Runde gemacht und wie lang benötigte das Rad für eine Umdrehung. Diese beiden Informationen ließen sich bei der Maschine von J. Doyne Farmer eingeben und dann rechnete die etwas und gab eine Empfehlung aus. Muller erklärt, dass wenn durch die Berechnung 50 % der Zahlen als unwahrscheinlich ausgeschlossen werden, die Gewinnchancen extrem steigen. War die Chance vorher 98:100 – man verliert – dann ist sie dadurch 196:100 und die Gewinnchance liegt bei 51.6 % – es wird also auf die Dauer gewonnen.

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