Der berühmte „Blick über den Tellerrand“ wurde beim Responsible Gaming-Symposion gewagt, das bereits zum sechsten Mal von der Novomatic AG veranstaltet wurde.

Überblick über die Forschung zur Suchtprävention

Bereits zum sechsten Mal fand das Responsible Gaming-Symposion der Novomatic am 13. Oktober 2015 von der Novomatic AG im Novomatic Forum in Wien statt. Wie in jedem Jahr gab es auch in diesem Jahr wieder einen genauen Überblick über die wesentlichen internationalen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bezug auf die Suchtpräventionsforschung. Neben Prof. Donatella Marazziti von der Universität Pisa konnten auch Laura DaSilva aus Großbritannien sowie deutsche und italienische Novomatic-Fachexperten als Vortragende gewonnen werden.

“Der Blick über den Tellerrand

In diesem Jahr widmete sich das Responsible Gaming-Symposion, welches bereits über eine gewisse Tradition verfügt, ganz dem „Blick über den Tellerrand“ . Dabei trugen renommierte Experten aus ganz Europa ihre aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse dem Publikum vor, das aus Novomatic-Präventionsexperten und Vertretern von Behörden und Suchtforschungseinrichtungen bestand.

Responsible Gaming can be fun!

In der Podiumsdiskussion, die auf die sehr spannende und herausfordernde Key Lecture von Prof. Marazatti folgte, brachte Laura DaSilva es genau auf den Punkt:

  • Responsible Gaming ist nicht nur eine Verpflichtung, die ernst genommen werden muss sowie eine verantwortungsvolle Aufgabe der Glücksspielbranche, sondern Responsible Gaming can be fun too.

Das bedeutet, dass Responsible Gaming soll vor allem als ein Service am Kunden dienen und ihm eine entspannte Unterhaltung in einer sicheren Umgebung zu ermöglichen. Daher sollte das Ziel verfolgt werden, eine passende Strategie auszuwählen, um eben diesen Anspruch zu erfüllen. Diesem Vorstoß wurde auch von Dr. Monika Peckh-Racek, der Leiterin Konzern-CSR bei Novomatic beigepflichtet und betonte die Bemühungen der Novomatic und deren Tochtergesellschaften.

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